Bankverbindung

Für ein Konto gibt es meist eine Bankverbindung. Diese ist quasi die Adresse vom Konto und sagt, wohin zum Beispiel Geld transferiert werden muss, wenn es einer bestimmten Person zugänglich gemacht werden soll. Es besteht die Möglichkeit, dass unterschiedliche Banken genutzt werden können und auch verschiedene Konten. Die Bankverbindung gilt zum Beispiel für Girokonten. Ebenfalls ist es möglich, dass auch Festgeldkonten, oder Sparbriefe und Tagesgeldkonten eine Bankverbindung haben. Auch ein Depot verfügt über eine Bankverbindung und kann über diese erreicht werden.

Welche Kennzahlen gehören zu einer Bankverbindung und müssen bei einer Buchung angegeben werden?

Bei einer Bankverbindung muss zunächst ein Name festgelegt werden. Dabei handelt es sich um eine Person, zu welcher zum Beispiel das Konto, oder aber auch das Depot gehören. Ebenfalls ist es möglich, dass eine Firma eine Bankverbindung einrichtet und somit als Inhaber eines Kontos, oder aber auch eines Depots genutzt werden kann. Wer sich für eine Bankverbindung interessiert, oder ein Konto bei einer Bank eröffnen möchte, der hat nicht nur seinen Namen als Kontoinhaber zu hinterlegen, sondern bekommt auch eine Bankleitzahl und eine Kontonummer genannt.

Bankleitzahl als konkrete Bankadresse nutzbar

Die Bankleitzahl ist die spezifische Adresse der Bank selbst. Über die Bankleitzahl alleine kann festgestellt werden, zu welchem Bankinstitut das Konto zählt, bzw. wo die Bank sitzt. Allein durch die Eingabe der Bankleitzahl kann das Institut erkannt werden, zu welchem zum Beispiel eine Überweisung raus geht. Darüber hinaus gibt es noch eine Kontonummer, welche mit dem Konto selbst verbunden ist. Dies ist die eigene und einzigartige Nummer, unter welcher das Konto erreicht werden kann. Für eine funktionierende Überweisung ist es erforderlich, dass der Kontoinhaber, die Bankleitzahl und auch die Kontonummer stimmen.


Bank of Scotland - Tagesgeld